Open Data first! Bedenken second? - Bernd Schlömer
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Open Data first! Bedenken second?

Open Data first! Bedenken second?

Einladung zur Veranstaltung
Tickets (kostenlos) bei Eventbrite

Open Data bedeutet, Datenbestände im Interesse der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Welches Potential in der freien Verfügbarkeit von Geodaten, Statistiken, Verkehrsinformationen, wissenschaftlichen Publikationen und vielem mehr steckt, soll die Diskussion aufzeigen. 
Dabei soll insbesondere deutlich werden, welche Vorteile es gerade auch für Start-Ups mit sich bringt, diese Daten kostenfrei nutzen zu können. 

Dazu beitragen kann auch ein Transparenzgesetz, welches den Staat verpflichtet, zentrale Daten und Dokumente der öffentlichen Verwaltung unaufgefordert zu veröffentlichen. 
Bisher kann mit einem Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz zwar Zugang zu amtlichen Informationen beantragt werden, dies kann jedoch Gebühren auslösen, und verursacht unnötigen Aufwand. 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schätzt den volkswirtschaftlichen Wert offener Daten für das Land Berlin auf 30 Millionen Euro pro Jahr, für ganz Deutschland auf mindestens 12 Milliarden Euro pro Jahr, und für die EU auf rund 140 Milliarden pro Jahr. 

Wie gerade auch Berliner und junge Unternehmen von offenen Daten profitieren können, soll in der Diskussion deutlich werden.

Unsere Gäste (u.a.):

Bernd Schlömer MdA, Sprecher für Digialisierung und Bürgerrechte, Fraktion der Freien Demokraten im Berliner Abgeordnetenhaus

Sts. Christian Rickerts, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (angefragt)

Arne Semsrott, Projektleiter FragDenStaat.de, Open Knowledge Foundation

Victoria Dykes, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Open Data, Technologiestiftung Berlin

Bundesverband Deutsche Startups e.V. (angefragt)

Moderation: Diana Scholl, Leiterin politische Kommunikation, BVMW e.V.

 

Bitte  hier für die Veranstaltung anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. 

 

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